Krippe

Herzlich willkommen bei der Dietrich-Bonhoeffer-Krippe in Brühl!
Unser erstes Krippenangebot startete im Frühjahr 2017 in Brühl. Im ehemaligen Sparkassengebäude (Am Schrankenbuckel 2) betreut unser ErzieherInnen-Team 20 Kinder ab dem 13. Lebensmonat in zwei Gruppen. Unser Anspruch an eine Krippe ist hoch, denn Kleinkinder bedürfen in erster Linie eines stabilen sicheren Rahmens und einer liebevollen Annahme durch die betreuenden Mitarbeiter, um ihre Potenziale zu entdecken und aufzublühen. Die Krippe soll ihnen zum zweiten Zuhause werden. Uns ist es wichtig, den Kleinkindern Respekt entgegenzubringen und ihnen ein ideales Umfeld zum Entdecken ihrer Umwelt zu bieten, dabei ist eine vertrauensvolle Elternarbeit eine wichtige Grundlage.
Unser Team
Fabiana Göckel
Mein Name ist Fabiana Göckel und ich leite seit Anfang 2017 die Dietrich-Bonhoeffer-Krippe in Brühl. Nach meinem Studium zur Kindheitspädagogin hatte ich die Möglichkeit einen Jugendtreff in Mannheim aufzubauen. Danach arbeitete ich 2 Jahre als Sozialpädagogische Familienhilfe. Seit 2010 bin ich Teil der Mitarbeiterschaft des Sommerlager Mannheims, das auch unter der Trägerschaft des DBV steht. Somit erfuhr ich recht schnell von der Gründung des Vereins und den darauffolgen-den Plänen eine Krippe aufzubauen. Da ich im Herzen eine Pionierin bin und ich mich mit den Wer-ten des Vereins sehr gut identifizieren kann, habe ich mich umgehend beworben – und der Rest ist Geschichte. Sie erreichen mich unter der Email-Adresse [email protected] oder auf meinem Mobiltelefon 0176 56755217.
Fabiana
Melissa
Melissa
Hallo, ich bin Melissa. Ich bin Kindheitspädagogin und habe von 2013-2016 meine Ausbildung an der pädagogischen Hochschule Heidelberg gemacht. Nach meinem Abschluss arbeitete ich auf dem Kinder- und Jugendbauernhof SILOAH e.V. in Thüringen, bei dem ich schon mein FSJ verbrachte. Im September 2018 kam ich zum Dietrich-Bonhoeffer-Verein. Momentan arbeite ich zu 50% in der Krippe und zu 50% im Feld- und Waldkindergarten des Vereins. Die Arbeit mit Kindern ist für mich ein Schatz, denn die Fröhlichkeit und Entdeckerfreude von Kin-dern machen den Beruf der Erzieherin zu einem ganz besonderen.
Jana
Ich heiße Jana und bin staatlich anerkannte Erzieherin. Während meiner vierjährigen Ausbildung durfte ich bereits Erfahrungen im Re-gel- und Integrativkindergarten, in der Großtagespflege und im Hort sammeln. Nach meiner Erzieherausbildung 2015 war mir klar: Die Krippe ist mein Bereich! Somit war ich von 2015 bis 2019 in einer viergruppigen Krippe der evangelischen Kirche in Mannheim tätig. Seit Juli 2019 arbeite ich als Vollzeitkraft in der Bonhoeffer-Krippe in Brühl. Während der letzten zwei Jahre habe ich berufsbegleitend meinen Fachwirt für Organisation und Führung in Ludwigshafen absolviert. Ich sehe meine Arbeit als Geschenk und bin dankbar für jeden Tag, an dem ich die Kinder in ihrer Entwicklung begleiten darf.
Jana
Barbara
Barbara
Ich bin Barbara und habe im Juli 2019 meine vierjährige Ausbildung zur staatlich anerkann-ten Erzieherin am Fröbel Seminar in Mannheim abgeschlossen. Während meiner Ausbildungszeit konnte ich in einigen Einrichtungen verschiedene Erfah-rungen sammeln. Eines der vielen Praktika in meiner Ausbildung durfte ich in der neu ge-gründeten Krippe des Bonhoeffer Vereins absolvieren. In dieser Zeit wurde mir klar, dass ich nach meiner Ausbildung gerne dort arbeiten möchte und ich habe mich sofort beworben. Mir hätte nichts Besseres passieren können. Mit den Kindern Gott zu erleben und ihre Per-sönlichkeiten zu entdecken, dafür bin ich sehr dankbar!
Jule
Hallo, ich heiße Jule und bin auf dem Weg zur Pädagogischen Fachkraft. Ich habe an der Pädagogi-schen Hochschule in Heidelberg Grundschullehramt studiert und jedoch nach meinem Abschluss 2015 beschlossen einen anderen Weg einzuschlagen. So habe ich danach für 3,5 Jahre in einer Kin-derbetreuung in einer Flüchtlingsunterkunft gearbeitet und diese mit aufgebaut. Seit Oktober 2019 bin ich in Teilzeit (80%) beim Bonhoeffer-Verein in der Krippe angestellt. Die Arbeit mit den Kindern macht mir sehr viel Spaß und ich bin froh und dankbar, dass mich mein Weg hierher geführt hat. Es ist einfach schön Beziehungen zu den Kindern aufzubauen und sie beim Lernen und in ihrer Ent-wicklung unterstützen zu dürfen. Da sich mein beruflicher Werdegang bislang außerhalb von Kindergarten und Krippe abgespielt hat, ist es für mich Voraussetzung noch einige Fortbildungstage zu absolvieren bis ich mich Pädagogi-sche Fachkraft nennen darf.
Jule
Errol
Errol
Hallo, ich heiße Errol und absolviere momentan die letzten Wochen meines Anerkennungs-jahres zum staatlich anerkannten Erzieher. Die Festanstellung ab dem 24. Juli steht auch schon fest. Im Laufe meiner 3-jährigen Ausbildung an der FSP Sancta-Maria in Bruchsal konnte ich drei verschiedene Einrichtungen kennen lernen. Dass ich aber im Krippenbereich bleiben möchte, wurde mir erst durch die Arbeit in der Bonhoeffer-Krippe klar. Hier bin ich richtig angekommen und kann mit den Kindern und den Kolleginnen meinen Glauben leben und teilen. Mein beruflicher Wechsel vom Bürokaufmann zum Erzieher war die absolut richti-ge Entscheidung. Zu wissen, dass man den Kindern was mitgeben und sie bei wichtigen Ent-wicklungsschritten unterstützen kann, macht diese Arbeit sehr wertvoll.
„Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist ein Geschenk“
Psalm 127,3
Leitbild der Dietrich-Bonhoeffer-Kinderkrippe in Brühl
Jedes Kind ist einzigartig und wertvoll, denn aus unserer Sicht zeigt es ein Stück der Größe und Kreativität Gottes. Wir wollen „unseren“ Kindern bedingungslose Wertschätzung entgegenbringen und lieben sie schlichtweg wegen ihrer Existenz. Uns ist es ein Anliegen, dass sich jedes von uns betreute Kind, sicher und geliebt fühlt, damit es sich voll und ganz darauf konzentrieren kann Er-fahrungen zu sammeln und seinem Entdeckerdrang nachzugehen. Die Erzieher und pädagogischen Fachkräfte verstehen sich als Wegbegleiter, Ermutigende und Unterstützer eines jeden Kindes. Wir wollen angemessenen Freiraum schenken und liebevolle Grenzen setzen, um jedem Kind die Möglichkeit zu geben, sich in seiner eigenen Geschwindigkeit weiter zu entwickeln.

Unsere Eingewöhnung richtet sich nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen und persönlichen Situation werden die Kinder bei uns aufgenommen und von erfahrenem Fachpersonal individuell eingewöhnt. Liebevoll und geduldig begleiten wir den Übergang vom Elternhaus in unsere Krippe und bauen eine vertrauensvolle Erzieher-Eltern-Kind-Beziehung auf. Die Zusammenarbeit mit den Eltern soll von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung geprägt sein. Wir sehen die Eltern als Experten ihrer Kinder, unterstützen sie und bauen Erziehungspart-nerschaften. Innerhalb dieser Partnerschaften leben wir eine offene Gesprächskultur, die Kriti-sches und Konflikte vertrauensvoll anspricht und nach einer gemeinsamen, guten Lösung sucht.

Bei unserer Raumgestaltung und den Spielmaterialien achten wir auf altersangemessene, den Interessen der Kinder angepasste und flexible Anregungen. Spielsachen und andere Utensilien werden regelmäßig ausgetauscht, sodass den Kindern nicht zu viele Spielmöglichkeiten im Raum zur Verfügung stehen. Wir achten auf die Signale und Interessen der Kinder und passen unsere organisatorisch-pädagogischen Wochenpläne daran an. Im Alltag verwenden wir sogenannte „Ba-byzeichen“, das sind vereinfachte Gebärden aus der deutschen Gebärdensprache, um Kommuni-kation und soziale Kompetenz zu fördern. Christliche Feste und Feiern, sowie der tägliche Morgenkreis, sind elementare Bestandteile unse-rer pädagogischen Arbeit. Wir singen christliche Lieder, hören Geschichten aus der Bibel und beten gemeinsam mit den Kindern. Wir achten auf Rituale und eine gute Tagesstruktur.

Jeden Tag gibt es ein offenes Frühstück, ein gemeinsames Mittagessen und einen Nachmittagss-nack. Unsere Haushaltskraft sorgt für einen ausgewogenen und gesunden Speiseplan und die Er-zieher essen zusammen mit den Kindern, denn gemeinsames Essen fördert den Gemeinschafts-sinn, gibt kulturelle Werte weiter und macht einfach Spaß. Nach dem Mittagessen beginnt die Mit-tagsruhe. Jedes Kind hat sein eigenes Bett und wird beim Einschlafen begleitet. Während der ge-samten Schlafenszeit sitzt ein Erzieher im Raum, um für die Kinder da zu sein.